Loading Cross Magazin Logo
Handy drehen
Jetzt Abonnieren
12 Ausgaben für nur 70€
+Prämie aussuchen
Kategorien
Präsentiert von
MXoN-Fahrerlager – Team Spain

Spanien setzt beim MXoN auf ein Trio mit Podiumspotenzial

Artikel lesen
Lesedauer: 2 min

Der Königlich Spanische Motorradverband (RFME) hat sein Aufgebot für das Monster Energy FIM Motocross of Nations 2026 bekanntgegeben.

Beim Saisonhöhepunkt vom 2. bis 4. Oktober im französischen Ernée werden Jorge Prado (MXGP), Guillem Farrés (MX2) und Rubén Fernández (MX Open) die spanischen Farben vertreten. Als Reservefahrer stehen Francisco García und Oriol Oliver bereit. Mit der Kombination aus drei international etablierten Spitzenfahrern geht Spanien mit klaren Podiumsambitionen in die 79. Auflage der Motocross-Mannschaftsweltmeisterschaft. Alle drei Piloten werden dabei von ihren jeweiligen Werksteams unterstützt.

Prado, Farrés und Fernández mit großen Zielen

Für Jorge Prado ist es der achte MXoN-Einsatz. Der Galicier kehrt nach seiner Abwesenheit im vergangenen Jahr in das spanische Team zurück und will nach einer starken Saison mit Red Bull KTM Factory Racing in den USA erneut um den Sieg kämpfen.

Wir haben dieses Jahr ein richtig starkes Team mit viel Potenzial, nicht nur um einen Podiumsplatz, sondern auch um den Sieg zu kämpfen. Ich hoffe, wir können das, was wir 2023 geschafft haben, wiederholen und Spanien ganz oben aufs Treppchen bringen“, erklärt Prado.

MXoN-Fahrerlager - Team Spain

Guillem Farrés wird in Ernée zum dritten Mal bei einm Motocross der Nationen antreten. Der aktuelle MX2-WM-Führende reist mit Triumph nach Frankreich und setzt auf die gute Abstimmung innerhalb des Teams: „Wir haben ein sehr starkes Team und kennen uns alle sehr gut. Ich freue mich riesig darauf, mit diesem großartigen Team Rennen zu fahren, und ich bin überzeugt, dass wir gewinnen werden.“

Rubén Fernández komplettiert das spanische Aufgebot. Der Honda-Pilot gehört in der MXGP-Weltmeisterschaft zu den Top Fünf und sieht in der aktuellen Formation eine große Chance auf ein starkes Mannschaftsergebnis.

Ich glaube, dieses Jahr haben wir das beste Team. Wenn wir alle Ergebnisse zusammenbringen können, haben wir sehr gute Chancen, mindestens einen Podiumsplatz zu erreichen“, so Fernández.

Paco Rico: „Wir dürfen uns keine Grenzen setzen“

Nationalmannschaftsmanager Paco Rico sieht Spanien ebenfalls in einer aussichtsreichen Position: „Ich bin wie immer vorsichtig und respektvoll, aber ich bin mir sicher, dass wir momentan zu den fünf oder sechs Teams mit den stärksten Fahrerpaarungen gehören. Deshalb müssen wir uns hohe Ziele und dürfen uns dabei keine Grenzen setzen.“

Rico hebt insbesondere die aktuelle Form seiner drei Fahrer hervor und macht keinen Hehl aus den eigenen Ambitionen: „Natürlich möchte ich gewinnen. Und mir ist klar, dass wir dieses Rennen mit dem Ziel angehen müssen, aufs Podium zu fahren und den spanischen Fans einen Grund zum Feiern zu geben.“

Gleichzeitig weiß der Teammanager um die besonderen Anforderungen des MXoN: „Ich weiß genau, dass dies ein Rennen ist, bei dem jedes Detail zählt und alles perfekt laufen muss, aber ich habe das Gefühl, dass es dieses Jahr so oder so klappen wird.“

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • RFME
  • Align Media
Textcredits
  • Jens Pohl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert