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Rettet das Paradies

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Lesedauer: 1 min

Das Coronavirus setzt unserem geliebten Sport an allen Ecken und Enden zu und so mancher Streckenbetreiber macht aufgrund der Zwangspause sicherlich dicke Backen.

Während in Deutschland der Trainingsbetrieb zumindest für Vereinsmitglieder langsam aber sicher wieder Fahrt aufnimmt, sieht es in Frankreich weiterhin finster aus. Die Coronakrise hat dort weitaus heftiger gewütet als hierzulande. Für Streckenbetreiber bedeutet der Trainingsstopp sowohl in Frankreich als auch Deutschland riesige finanzielle Ausfälle. Zugleich kämpfen die Inhaber schon unter normalen Bedingungen mit etlichen Auflagen und Kosten, so dass viele Strecken auch im Normalbetrieb nur sehr begrenzte Fahrzeiten haben oder gar nur für Mitglieder öffnen.

Eine Ausnahme war bis dato immer der traumhafte Track im französischen Schweyen, welcher nur einen Steinwurf hinter der deutsch-französischen Grenze liegt. Um dieses MX-Paradies auch nach Corona noch genießen zu können, rief Familie Hofmann in Eigeninitiative eine Spendenaktion ins Leben und hofft nun auf zahlreiche Unterstützer: „Wir haben also auf der Plattform ‚betterplaceme‘ einen Spendenaufruf erstellt um für MX Schweyen Spenden zu sammeln. Jeder kann so viel Spenden, wie er möchte, und als kleines Dankeschön wird jeder Spender namentlich auf einem Aushang an Felix Hütte verewigt. Selbstverständlich haben wir uns bei Felix das OK eingeholt bevor wir die Aktion gestartet haben und er freute sich sehr darüber!“

Hier geht es zur Spendenaktion.

Jede noch so kleine Unterstützung ist hilfreich und absolut willkommen – Vielen Dank euch!

Andrea Schon
Andrea Schon
Fotocredits
  • Steve Bauerschmidt
Textcredits
  • Andrea Schon

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Ein Kommentar auf “Rettet das Paradies

  1. Eine gute Sache, aber an die deutschen Strecken denkt gerade kaum einer. Hoffentlich wird hier bei uns auch mal was ähnliches gestartet für Vereine, die z.B. durch mehrere Rennabsagen und entsprechende Nenngeldrückzahlungen auf Kosten sitzen geblieben sind. Serien behalten z.B. Einschreibegebühren zum Teil ein, obwohl die Serie nicht stattfinden kann, aber der Verein muss Nenngelder normal zurückzahlen und hat kein Recht was einzubehalten. Das ist auch mal eine Anregung für die Zukunft. Wenn es keine Veranstalter mehr gibt, dann bald auch deutlich weniger Serien und noch weniger Rennen. Wäre echt schade.