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US-Fahrerlager - Austin Forkner

Entwarnung bei Austin Forkner nach Sturz im Qualifying von San Diego

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Lesedauer: 1 min

Die Rennen des am vergangenen Wochenende in San Diego, Kalifornien, absolvierten zweiten Aufeinandertreffens der Monster Energy AMA Supercross Championship 2026 fanden ohne Austin Forkner statt. Der Fahrer des Teams Triumph Factory Racing ging bereits im Qualifikationstraining zu Boden und wurde danach auf ärztlicher Empfehlung hin vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

US-Fahrerlager - Austin Forkner

Die dort durchgeführten Untersuchungen, inklusive Computertomographie, verliefen jedoch unauffällig. Schwere oder innere Verletzungen wurden ausgeschlossen, sodass sich der 27-Jährige nun auf seine vollständige Genesung konzentrieren kann. Ein Start beim dritten Saisonlauf am kommenden Wochenende in Anaheim, Kalifornien gilt als realistisch.

„Da ich Schmerzen im Bereich der Nieren hatte, wollte das medizinische Team, dass ich mich im Krankenhaus untersuchen lasse. Ich bin hingegangen und alles war in Ordnung es sah alles gut aus. Zwar bin ich noch sehr steif, aber ansonsten geht es mir gut. Nun werde ich diese Woche noch etwas trainieren und sollte für Anaheim 2 wieder fit sein“, erklärte Forkner.

US-Fahrerlager - Austin Forkner

Auch Teammanager Jeremy Coker zeigte sich erleichtert: „Zunächst einmal sind wir froh, dass Austin in Ordnung ist. Natürlich ist es für ihn und uns enttäuschend, nach den vielen positiven Eindrücken vom ersten Rennen mit der TF 450-X nun diesen Rückschlag zu erleiden. Der Sturz in Q2 war eigentlich nicht schlimm, aber leider traf ihn das Motorrad am Rücken.“ Aufgrund der Schmerzen habe man sich gemeinsam gegen einen Renneinsatz entschieden: „Wir werden weiter daran arbeiten und uns auf seine Genesung konzentrieren, damit er nächstes Wochenende in Anaheim wieder dabei sein kann.“

Nach den verpassten Rennen in San Diego rangiert Austin Forkner aktuell auf Platz neunzehn der 450SX-Gesamtwertung.

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Convrg
Textcredits
  • Jens Pohl

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