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US-Fahrerlager - Triumph Factory Racing

Triumph unter Druck: Jalek Swoll und Austin Forkner müssen operiert werden

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Lesedauer: 2 min

Schlechte Nachrichten für Triumph Factory Racing: Beim Qualifying im Rahmen des Supercross in Birmingham, Alabama, musste Jalek Swoll seinen Einsatz vorzeitig beenden und die Diagnose wiegt schwer.

Swoll erneut von Achillessehnenverletzung betroffen

Was zunächst nach einer Knöchelverletzung aussah, stellte sich bei Jalek Swoll als Riss der rechten Achillessehne heraus. Besonders bitter: Der aus Belleview, Florida, stammende 25-Jährige hatte bereits die komplette Monster Energy Supercross-Saison sowie den Auftakt der AMA Pro Motocross 2025 aufgrund einer Achillessehnenverletzung verpasst. Nur wenige Rennen nach seinem Comeback folgt nun der nächste Rückschlag, diesmal auf der anderen Seite.

US-Fahrerlager - Triumph Factory Racing
Jalek Swoll

Eine Operation ist unumgänglich, anschließend steht eine längere Rehabilitationsphase an. Für Swoll bedeutet das erneut eine Zwangspause in einer ohnehin von Verletzungen geprägten Phase seiner Karriere.

Auch Forkner muss unters Messer

US-Fahrerlager - Austin Forkner
Austin Forkner

Auch Teamkollege Austin Forkner bleibt nicht verschont. Nachdem er sich bereits am Pressetag vor dem Supercross in Houston, Texas, die Hand gebrochen hatte, bestätigte das Team nun, dass ein operativer Eingriff notwendig ist. Ziel ist es, dass der 27-Jährige aus Richards, Missouri, rechtzeitig zur kommenden AMA Pro Motocross-Meisterschaft wieder vollständig einsatzfähig zu sein.

Offizielles Statement von Triumph

Das Team veröffentlichte ein Update via Social Media: „Update zu den Verletzungen von Jalek Swoll und Austin Forkner. Nach seinem Unfall in Birmingham wurde bei Jalek leider ein Riss der rechten Achillessehne diagnostiziert. Er wird sich diese Woche einer Operation unterziehen und anschließend eine Rehabilitationsphase absolvieren. Austin hat sich bei einem Trainingssturz die linke Hand gebrochen und wird ebenfalls diese Woche operiert, um sicherzustellen, dass er für die kommende Pro Motocross-Serie, in der er wie geplant auf der TF 250-X antreten wird, wieder voll einsatzfähig ist. Gute Besserung, Jungs!“

Smith hält die Fahne hoch

Damit reduziert sich das Fahreraufgebot von Triumph aktuell drastisch: Jordon Smith, der in Birmingham Platz neun in der 450SX-Klasse belegte, ist derzeit der einzige verbliebene Fahrer im Werksteam.

Der doppelte Ausfall trifft Triumph Factory Racing zu einem kritischen Zeitpunkt der Saison. Während Swoll vor einer langen Genesung steht, richtet sich der Blick bei Forkner bereits auf ein mögliches Comeback zur Pro Motocross-Serie. Klar ist: Das Team muss kurzfristig umplanen und hofft auf schnelle und komplikationsfreie Heilungsverläufe bei beiden Fahrern.

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Convrg
Textcredits
  • Jens Pohl

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