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US-Fahrerlager - Alex Martin

Alex Martin vom Verletzungspech gebeutelt

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Lesedauer: 1 min

Die diesjährige Verletzungsserie von Alex Martin fand bei dem am ersten Juniwochenende absolvierten zweiten Aufeinandertreffen der Lucas Oil AMA Pro Motocross Championship 2021 leider ihre traurige Fortsetzung.

Martin aka „Troll Train“, der nach dem Ende von JGRMX Suzuki zu Beginn der diesjährigen Supercross-Meisterschaft zum blauen Satellitenteam Manluk Rock River Yamaha Merge Racing wechselte, stürzte bei dem in Lakewood, Californien, ausgetragenen Thunder Valley National im zweiten Zeittraining der Viertelliterkategorie 250MX heftig und brach sich dabei sowohl die Speiche als auch die Elle seines rechten Arms.

Der wie sein jüngerer Bruder Jeremy in Millville, Minnesota, beheimatete 32-Jährige wurde noch am gestrigen Samstag operiert. Zwar gibt es bisher noch keinen möglichen Termin für seine Rückkehr zum Racing, doch kann davon ausgegangen werden, dass der Mann mit der Startnummer #26 wohl für längere Zeit dem Geschehen von der Seitenlinie aus zuschauen muss.

Für Alex Martin ist es leider nicht die erste Enttäuschung dieser Art in diesem Jahr. Bereits sein Einsatz bei der 250SX-Westküstenmeisterschaft 2021 fand aufgrund einer Handgelenksverletzung ein frühzeitiges Ende. 

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Jeff Kardas
Textcredits
  • Jens Pohl

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