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US-Fahrerlager - Dylan Ferrandis

Dylan Ferrandis meldet sich zurück im Renngeschehen – Neustart in Detroit

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Lesedauer: 2 min

Vor der am kommenden Wochenende in Detroit, Michigan, anstehenden elften Runde der Monster Energy AMA Supercross Championship 2026 gibt es gute Nachrichten von Dylan Ferrandis: Der Franzose ist nach überstandener Daumenverletzung wieder auf seine Ducati gestiegen und möchte in Detroit ins Renngeschehen eingreifen.

Verletzungspause nach Daytona

Dylan Ferrandis hatte sich beim Supercross auf dem International Speedway von Daytona Beach, Florida, in seinem Vorlauf am Daumen verletzt und musste das Event vorzeitig beenden. In der Folge setzte er auch bei den Rennen in Indianapolis, Indiana, und Birmingham, Alabama, aus, da ihm die nötige Kraft für einen sicheren Renneinsatz fehlte. Die dreiwöchige Zwangspause nutzte der 31.jährige Fahrer des Troy Lee Designs Red Bull Ducati Factory Racing Teams zur Regeneration und medizinischen Abklärung seiner Verletzung.

Comeback nach Aufbauphase

Nun ist der Daumen offenbar ausreichend verheilt, sodass Ferrandis grünes Licht für seine Rückkehr erhalten hat. Auf Social Media zeigte sich der 450SX-Pilot gestern motiviert: „Heute geht es endlich wieder los! Machen wir ein einwöchiges Bootcamp und fahren dieses Wochenende das Rennen in Detroit!“

Saisonverlauf und Ausgangslage

Vor seiner Verletzung präsentierte sich Ferrandis in solider Form. In den ersten acht Aufeinandertreffen der Saison erzielte er die Tagesplatzierungen 9, 9, 11, 10, 9-9, 10 und 22 und liegt aktuell auf Rang zwölf der 450SX-Punktetabelle. Beim Daytona SX hatte er zudem neue Teile an seiner Ducati im Einsatz und zeigte bis zu seinem Sturz eine konkurrenzfähige Leistung.

Blick auf Detroit

Mit dem Comeback in Detroit beginnt für Ferrandis die zweite Saisonhälfte unter neuen Vorzeichen. Entscheidend wird sein, wie schnell er nach der Pause wieder an sein vorheriges Niveau anknüpfen kann. Sollte ihm dies gelingen, ist dem Mann mit der Startnummer #14 in den verbleibenden Rennen der SX-Saison eine stabile Rolle im vorderen Mittelfeld zuzutrauen.

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Garth Milan/Red Bull Content Pool
Textcredits
  • Jens Pohl

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