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US-Fahrerlager - Cameron McAdoo

Zwangspause für McAdoo

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Lesedauer: 2 min

Kaum ist die Lucas Oil AMA Pro Motocross Championship 2021 gestartet, könnte sie für Cameron McAdoo auch schon wieder zu Ende sein. Zumindest hat sich der in Sioux City, Iowa, beheimatete 23-jährige Pro Circuit Kawasaki-Pilot bei dem am letzten Maiwochenende in Pala, Kalifornien, zelebrierten Auftakt der US-Nationals eine längere Zwangspause eingehandelt.

McAdoo, der nach Zwischenstationen bei GEICO Honda sowie im TLD Red Bull KTM Team 2020 unter die Fittiche von PC-Boss Mitch Payton wechselte und in der Supercross-Saison 2021 nicht nur durch seinen Speed sondern auch durch den einen oder anderen spektakulären Crash auffiel, zog sich auf dem Fox Raceway im zweiten Wertungslauf der Viertelliterklasse 250MX einen Kreuzbandriss und eine Fraktur des linken Schienbeins zu und wird nun für unbestimmte Zeit das weitere Meisterschaftsgeschehen vom Krankenlager aus verfolgen müssen.

Cameron McAdoo
Cameron McAdoo beim Auftakt zur Lucas Oil AMA Pro Motocross Championship 2021 in Pala, Kalifornien

Nach Rang 15 im ersten Durchgang ging der Mann mit der Startnummer 31 nach eigenen Angaben im zweiten Moto nach einer Kollision mit einem anderen Fahrer zu Boden, wobei er sich die Verletzung zuzog, welche in der kommenden Woche eine Operation erforderlich macht.

„Das ist definitiv natürlich nicht die Nachricht, die ich gerne gehört hätte und die für mich nur sehr schwer zu akzeptieren ist, da sowohl vom Team als auch von mir so viel Arbeit in die Vorbereitung auf die Saison gesteckt wurde“, kommentierte Cameron McAdoo vergangene Nacht auf seinem Instagram-Kanal die Hiobsbotschaft. „Ich werde mich jetzt nächste Woche operieren lassen und dann mit der Arbeit beginnen, um schnell wieder gesund zu werden. Vielen Dank an alle für die Unterstützung in die guten wie schlechten Zeiten. Wir werden zurückkommen.“

Aktuell existiert noch kein Zeitplan wann McAdoo wieder in das Renngeschehen eingreifen kann.

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Ryne Swanberg
Textcredits
  • Jens Pohl

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