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GP-Fahrerlager - Kevin Strijbos

Strijbos mit neuem Ride

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Lesedauer: 2 min

Bereits seit dem Jahr 2000 auf der Jagd nach WM-Punkten – die letzten 16 Jahre in der Königsklasse MX1 bzw. MXGP – gehört Kevin Strijbos quasi schon fast zum festen Inventar der FIM Motocross Weltmeisterschaft. Umso erfreulicher ist es zu hören, dass der MX1-Vizeweltmeister von 2006 und 2007 noch ein weiteres Jahr an seine Karriere dranhängt.

Der mittlerweile 35-jährige Belgier, der 2020 sogar mit seinem eigenen Rennteam KSRTmx zu den letzten verblieben Recken in der MXGP gehörte, welche der Marke Suzuki  die Treue hielten, wird dafür aber das Lager wechseln. Wie „The Kid“ dieser Tage auf seinem Instagram-Kanal verkündete, gehört er 2021 neben Calvin Vlaanderen und Brent van Doninck zum Aufgebot  des niederländischen Teams Gebben Van Venrooy Yamaha Racing. Mit diesem wird Strijbos sowohl an der MXGP-Weltmeisterschaft als auch an der niederländischen Rennserie Dutch Masters of Motocross teilnehmen. Darüber hinaus soll er seine Erfahrung im Bereich Entwicklung auch bei den Tests des Teams einbringen.

„Ich bin einfach nur glücklich, weiter Rennen fahren und Gebben Van Venrooy Yamaha Racing beim Testen zu unterstützen zu können“, heißt es dazu von Strijbos anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Aktuell erhole ich mich noch von meiner Hüftoperation Ende September, aber alles läuft soweit ganz gut und ich hoffe, bald mit dem Fahrtraining anfangen zu können. Wie jedes Jahr habe ich hart gearbeitet, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, und ich habe das Gefühl, dass ich nach einem schwierigen Jahr 2020 wieder auf dem guten Weg bin. Ich muss nur warten, wie die Hüfte reagiert. Aber ich freue mich darauf, wieder ein Bein über meine Yamaha zu werfen und fühle mich bereit, ein letztes Mal beim Start meinen Kopf zu senken. Vielen Dank an das Team und meine Sponsoren, dass sie dies möglich gemacht haben.“

Wir wünschen Kevin in jedem Fall viel Spaß und jede Menge Erfolg in der Saison 2021.

Jens Pohl
Jens Pohl
Online-Redakteur
Fotocredits
  • Gebben Van Venrooy Yamaha Racing
Textcredits
  • Jens Pohl

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